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Abschließend möchte ich hier noch die gesamte Anlage
zeigen. Die nächsten Bilder zeigen die Satelliten zusammen mit den
Subwoofern und der Elektronik im neuen Raum im Keller. Die
Anlage kann sich hier so richtig "austoben", ohne den Schlaf anderer zu
stören.
Mittlerweile kommt die Musik ausschließlich aus dem Rechner, was
gegenüber dem betagten CD-Spieler, obwohl nur das Laufwerk als
solches benutzt wurde, deutlich besser klingt. Als Bindeglied zwischen
Rechner und XTA DP426 arbeitet der USB-AES/EBU-Konverter Stello
U3.
Die Elektronik ohne die Verstärker (XTA
DP426, USB-AES/EBU-Konverter, Lautstärkesteller und externe
Festplatte) sitzt in einem eigenen Schränkchen, so daß sich der Kabelverhau
bis auf 5 NF-Kabel, die zu den 5 Verstärkern führen, minimiert. Die
Verstärker der Subwoofer sind jeweils separate Transistorverstärkermodule,
die neben den Subwoofern platziert wurden.
Man mag sich wundern, gehören Röhrenverstärker auf Subwoofer? Ja,
aufgrund des extrem stabilen Gehäuses werden so gut wie keine Vibrationen
über die Subwoofergehäuse an die Verstärker weitergegeben, den minimalen
Rest schlucken die Gummifüße. Und von der Größe her paßt es
exakt.
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